Ein Impulsvortrag hinterlässt gute Laune und drei Notizen. Unsere Workshops hinterlassen Leute, die am Montag danach anders arbeiten: an euren echten Aufgaben geübt, mit einer Prompt-Sammlung im Team und einer Prozesskarte, auf der steht, wo bei euch als Nächstes etwas zu holen ist.
Die Formate bauen aufeinander auf, funktionieren aber auch einzeln. Welches bei euch passt, klären wir im Erstgespräch — inklusive der ehrlichen Antwort, wenn gerade keins davon die richtige Investition ist.
Gruppengröße, Dauer und Schwerpunkt stimmen wir auf euer Team ab. Preise nennen wir erst, wenn wir wissen, was ihr braucht — pauschale Tagessätze auf einer Website sind entweder zu hoch oder zu niedrig, meistens beides.
Die interaktiven Abteilungsseiten unter /ki sind kein Marketing-Beiwerk, sondern das Material, mit dem wir im Workshop arbeiten. Im Termin drehen wir die Richtung um: Statt unserer Beispielprozesse liegen eure auf dem Tisch, und die Kalkulation rechnen wir mit euren Zahlen — euren Stückzeiten, eurem Volumen, eurem Stundensatz.
Wir betreiben diese Systeme auch selbst: Unsere eigene Lead-Recherche, Analyse und Erstansprache laufen über KI-Pipelines, die wir gebaut haben und täglich benutzen. Was im Workshop empfohlen wird, haben wir vorher am eigenen Betrieb ausprobiert. Mehr Hintergrund in unseren Ratgebern zu KI-Automatisierung im Unternehmen und KI im E-Commerce.
Vier Schritte, keine Überraschungen. Der Aufwand auf eurer Seite liegt vor dem Termin bei rund einer halben Stunde.