Sichtbar im ganzen Web

Google Display Anzeige

Wir bringen Ihre Marke dorthin, wo Ihre Zielgruppe ihre Zeit verbringt – auf Millionen von Websites, auf YouTube und in Apps. Mit auffälligen Creatives, präzisem Targeting und einer Landingpage, die aus Aufmerksamkeit auch Kunden macht. Alles aus einer Hand.

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01Die Grundlage

Was ist eine Google Display Anzeige?

Eine Google Display Anzeige ist eine meist visuelle Werbeanzeige – Bild, Banner oder Video – die über das Google Displaynetzwerk auf Millionen von Websites, auf YouTube, in Gmail und in Apps ausgespielt wird. Der entscheidende Unterschied zur Suchanzeige: Während eine Suchanzeige erscheint, wenn jemand aktiv nach etwas sucht, begegnet eine Display-Anzeige den Menschen dort, wo sie ohnehin ihre Zeit verbringen – beim Lesen, Schauen und Stöbern. Sie erreichen Ihre Zielgruppe also nicht erst im Moment der Kaufabsicht, sondern schon lange davor.

Das Google Displaynetzwerk umfasst über zwei Millionen Partner-Websites und Plattformen. Anzeigen lassen sich dabei responsiv gestalten: Sie passen sich in Format, Größe und Platzierung automatisch an die jeweilige Website an und qualifizieren sich so für deutlich mehr Werbeflächen. Genau darin liegt die große Stärke von Display – enorme Reichweite und die Fähigkeit, eine Marke sichtbar und wiedererkennbar zu machen.

Suchanzeigen ernten bestehende Nachfrage. Display-Anzeigen erzeugen sie – und halten Ihre Marke im Kopf, bis der Kaufmoment kommt.

Daraus folgt auch, wofür Display sich am besten eignet: für Markenbekanntheit, Reichweite und Remarketing – also das gezielte Wiederansprechen von Menschen, die Ihre Website schon einmal besucht haben. Die Klickraten sind dabei naturgemäß niedriger als bei Suchanzeigen, dafür ist die Reichweite um ein Vielfaches größer. Wer Display an seinen eigenen Maßstäben misst statt an denen der Suche, holt das Meiste heraus.

Bei EINSHOCH denken wir Display nie isoliert. Als Full-Stack-Digitalagentur mit Sitz in Berlin und über zehn Jahren Erfahrung im Digital Marketing bringen wir Strategie, Design und eigene Entwickler zusammen – von der Kampagne über die Banner bis zur Landingpage. Wo Display für Ihre Ziele sinnvoll ist und wo nicht, klären wir gern ehrlich in einem kostenlosen Erstgespräch.

02Die Bausteine

Anzeigenformate im Displaynetzwerk

Das Google Displaynetzwerk unterstützt eine ganze Bandbreite an Anzeigenformaten. Welches das richtige ist, hängt von Ihrem Ziel ab – Reichweite, Interaktion oder Wiedererkennung. In der Praxis lohnt sich fast immer eine Kombination mehrerer Formate.

Responsive Display-Anzeigen

Das von Google und von uns meist empfohlene Standardformat. Sie liefern Bausteine – Bilder, Logos, Überschriften und Texte – und Google setzt daraus automatisch die passende Anzeige für jede Werbefläche zusammen. Weil sie sich flexibel an jedes Seitenlayout anpassen, erzielen responsive Anzeigen die höchste Reichweite und qualifizieren sich für die meisten Placements.

Bild- und Banneranzeigen

Feste Bildanzeigen geben Ihnen die volle gestalterische Kontrolle. Sie eignen sich, wenn Markenauftritt und Bildsprache exakt sitzen müssen – der Preis dafür ist etwas weniger Flexibilität bei den verfügbaren Werbeflächen.

Video- und interaktive Anzeigen

Videoanzeigen – etwa auf YouTube – sind besonders stark für Markenbekanntheit und Storytelling, verlangen aber mehr Produktionsaufwand. Interaktive Rich-Media-Formate binden Nutzer aktiv ein und erzeugen Aufmerksamkeit, sollten aber dezent eingesetzt werden, um nicht als störend wahrgenommen zu werden.

Das beste Format ist selten eines: Mehrere Varianten pro Kampagne erhöhen die Chance auf sichtbare Werbeflächen und machen Ihre Anzeigen abwechslungsreicher.

Auf einen Blick

Die wichtigsten Anzeigenformate

Für jedes Ziel das passende Format.

1 Responsive Display passt sich automatisch an jede Werbefläche an, höchste Reichweite 2 Bild & Banner volle gestalterische Kontrolle über den Markenauftritt 3 Video stark für Markenbekanntheit und Storytelling 4 Rich Media & Interaktiv bindet Nutzer aktiv ein und erzeugt Aufmerksamkeit
03Auf das Maß kommt es an

Anzeigengrößen und warum sie zählen

Neben dem Format entscheidet die Größe einer Anzeige darüber, wie gut sie wahrgenommen wird – und für welche Werbeflächen sie überhaupt infrage kommt. Nicht jede Publisher-Website bietet jede Größe an, deshalb erhöht ein breites Set an Formaten Ihre Sichtbarkeit spürbar.

Die wichtigsten Formate im Überblick

Einige Größen haben sich als besonders zuverlässig etabliert:

  • Medium Rectangle (300×250): der Allrounder – funktioniert im Textfluss wie in der Sidebar.
  • Leaderboard (728×90): das breite Format über der Navigation, auch „Super-Banner" genannt.
  • Wide Skyscraper (160×600): das Hochformat für die Seitenspalte.
  • Half-Page (300×600): die große, kaum zu übersehende Fläche mit hoher Aufmerksamkeit.
  • Large Mobile Banner (320×100): der Standard für die mobile Ansicht.

Legen Sie sich nicht auf eine einzige Größe fest. Wer mehrere Formate bereitstellt – oder responsive Anzeigen nutzt – wird auf deutlich mehr Werbeflächen ausgespielt.

Bei großen, auffälligen Formaten wie Half-Page oder Billboard gilt besondere Sorgfalt: Je mehr Fläche eine Anzeige einnimmt, desto mehr Mehrwert und gestalterische Qualität muss sie bieten, um nicht als aufdringlich wahrgenommen zu werden. Genau hier trennt sich gutes Display-Advertising von lieblos ausgespielten Bannern.

04Die richtigen Menschen

Zielgruppen-Targeting: die richtige Anzeige für die richtigen Menschen

Die größte Reichweite nützt wenig, wenn sie die Falschen erreicht. Deshalb steht am Anfang jeder guten Display-Kampagne die Frage, wen Sie überhaupt ansprechen wollen. Google Ads unterscheidet dabei zwei grundlegende Wege, die sich hervorragend kombinieren lassen: personenbezogenes und kontextbezogenes Targeting.

Personenbezogenes Targeting: der Mensch im Fokus

Hier steht der Nutzer selbst im Mittelpunkt. Sie erreichen Menschen anhand ihrer Interessen (Affinity), ihrer konkreten Kaufabsicht (In-Market), demografischer Merkmale wie Alter, Wohnort oder Lebensphase – und über Remarketing gezielt jene, die Ihre Website bereits kannten. So spielen Sie unterschiedlichen Zielgruppen jeweils die passende Botschaft aus, statt eine einzige universelle Anzeige an alle zu senden.

Kontextbezogenes Targeting: das Umfeld im Fokus

Statt der Person betrachtet dieser Ansatz das Umfeld: Auf welchen Publisher-Websites und in welchen Themenbereichen soll Ihre Anzeige erscheinen? Über Placements (konkrete Websites oder Apps), Themen und Keywords steuern Sie, in welchem Kontext Ihre Marke auftaucht – idealerweise dort, wo sie zum Inhalt passt und kaum als Fremdwerbung auffällt.

Die Kunst liegt in der Balance: weit genug, um genügend Menschen zu erreichen, präzise genug, um kein Budget an die Falschen zu verlieren.

Entscheidend ist am Ende nicht nur, wen Sie einschließen, sondern auch, wen Sie ausschließen. Ein sauber gepflegtes Set an Ausschlüssen – unpassende Websites, irrelevante Themen – ist oft der wirkungsvollste Hebel gegen Streuverluste. Genau diese laufende Feinarbeit übernehmen wir für Sie.

Auf einen Blick

Zwei Wege zur richtigen Zielgruppe

Der Mensch oder das Umfeld – am besten beides.

PERSONENBEZOGEN Interessen (Affinity) Nutzer nach Interessenprofil ansprechen Kaufabsicht (In-Market) aktiv kaufbereite Nutzer erreichen demografische Merkmale Alter, Wohnort, Lebensphase Remarketing frühere Website-Besucher zurückholen VS ODER KONTEXTBEZOGEN Placements (Websites/Apps) konkrete Seiten und Apps auswählen Themen & Kategorien passendes inhaltliches Umfeld wählen Keywords relevante Seitentexte gezielt ansprechen gezielte Ausschlüsse unpassende Seiten & Themen sperren
05Kosten im Griff

Abrechnung und Gebote: Sie bestimmen das Budget

Eine der angenehmen Eigenschaften von Google Display ist die volle Budgetkontrolle. Sie legen fest, wie viel Sie pro Tag ausgeben möchten, und wählen das Abrechnungsmodell, das zu Ihrem Ziel passt. Der Preis pro Impression oder Klick entsteht in einer Auktion – Sie zahlen also nie mehr, als Ihnen die Sichtbarkeit wert ist.

Grundsätzlich stehen mehrere Modelle zur Wahl:

  • CPM – Kosten pro 1.000 Impressionen: ideal, wenn Reichweite und Markenbekanntheit im Vordergrund stehen.
  • CPC – Kosten pro Klick: die richtige Wahl, wenn Sie Traffic und Conversions auf Ihrer Landingpage erzielen wollen.
  • CPE – Kosten pro Interaktion: Sie zahlen nur, wenn Nutzer sich aktiv mit Ihrer Anzeige beschäftigen.
  • CPA – Kosten pro Aktion: Abrechnung erst bei einer echten Handlung wie Kauf oder Anmeldung, meist über automatisierte Gebote gesteuert.

Das richtige Abrechnungsmodell ergibt sich aus Ihrem Ziel: Geht es um Aufmerksamkeit, zählt der CPM; geht es um Handlungen, der CPC oder CPA.

Ein pauschales „richtiges" Gebot gibt es nicht – es hängt von Ihrer Branche, dem Wettbewerb und der Nachfrage nach Ihren Themen ab. Gerade zu Beginn empfiehlt sich ein bewusst moderates Budget, das nach den ersten belastbaren Daten gezielt dorthin verschoben wird, wo es am meisten bewirkt. Diese datenbasierte Steuerung ist genau unsere Aufgabe.

Auf einen Blick

Vier Abrechnungsmodelle

Sie zahlen für das, was zu Ihrem Ziel passt.

1 CPM Kosten pro 1.000 Impressionen ideal für Reichweite & Markenbekanntheit 2 CPC Kosten pro Klick für Traffic und Conversions auf der Landingpage 3 CPE Kosten pro Interaktion nur bei aktiver Beschäftigung mit der Anzeige 4 CPA Kosten pro Aktion Abrechnung erst bei Kauf oder Anmeldung

Bereit, im ganzen Web sichtbar zu werden?

Eine professionelle Display-Kampagne liefert keine Datenberge, sondern messbare Ergebnisse: mehr Reichweite, stärkere Markenbekanntheit und Creatives, die auffallen.

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07Von der Idee zur Kampagne

So entsteht eine erfolgreiche Display-Kampagne

Eine Display-Anzeige ist in Google Ads schnell angelegt – eine Kampagne, die tatsächlich wirkt, entsteht jedoch aus einem durchdachten Prozess. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten sind für Laien schnell überfordernd; entscheidend ist, in der richtigen Reihenfolge vorzugehen und keine Stufe zu überspringen.

Von der Zielgruppe bis zur Optimierung

Am Anfang stehen Ziel und Zielgruppe: Was soll die Kampagne erreichen, und wen genau wollen Sie ansprechen? Darauf folgen Creatives und Formate, die zur Marke und zum Umfeld passen, sowie die Auswahl von Placements, Themen und Keywords – inklusive der ebenso wichtigen Ausschlüsse. Nach der Festlegung von Gebot und Budget geht die Kampagne live. Doch der eigentliche Erfolg entsteht danach: durch laufendes Monitoring, das Aussortieren schwacher Placements und das Testen neuer Creatives gegen die Banner-Blindheit.

Display ist kein „einrichten und vergessen". Der größte Teil der Wirkung entsteht in der laufenden Optimierung nach dem Start.

Ein oft unterschätzter Punkt ist die Landingpage hinter der Anzeige. Display erzeugt viele Impressionen, aber Klicks sind wertvoll und selten – wenn die Zielseite dann nicht hält, was die Anzeige verspricht, ist der Klick verschenkt. Ladezeit, klare Navigation und eine inhaltliche Erwartung, die zur Anzeige passt, entscheiden darüber, ob aus Aufmerksamkeit ein Kunde wird. Deshalb betrachten wir Anzeige und Landingpage immer als Einheit.

Auf einen Blick

In fünf Schritten zur Kampagne

Von der Zielgruppe bis zur laufenden Optimierung.

1 Ziel & Zielgruppe definieren, was die Kampagne erreichen soll und wen sie anspricht 2 Format & Creatives passende Anzeigenformate und auffällige Gestaltung 3 Placements & Keywords Umfeld gezielt wählen, Unpassendes ausschließen Kern-Schritt 4 Gebot, Budget & Launch Abrechnungsmodell festlegen und live gehen 5 Monitoring & Optimierung schwache Placements aussortieren, Creatives testen
08Unser USP: alles aus einer Hand

Warum Creatives und Landingpage über den Erfolg entscheiden

Über Erfolg oder Misserfolg einer Display-Kampagne entscheiden selten die Einstellungen in Google Ads – diese beherrschen viele. Den Unterschied machen zwei Dinge, die die meisten Agenturen nicht selbst liefern: herausragende Creatives, die der Banner-Blindheit trotzen, und eine Landingpage, die den seltenen Klick auch in einen Kunden verwandelt. Genau hier setzt unser Modell an.

Die beste Kampagnensteuerung rettet keine mittelmäßige Anzeige und keine schwache Landingpage. Kreation und Technik sind kein Beiwerk – sie sind der Hebel.

Als Berliner Full-Stack-Agentur haben wir eigene Designer und eigene Entwickler im Haus. Das bedeutet: Wir schalten nicht nur Ihre Anzeigen, sondern gestalten die Banner, die auffallen, und bauen die Landingpage, die konvertiert – aufeinander abgestimmt, aus einem Guss. Sie brauchen keine drei Dienstleister für Ads, Design und Website, sondern haben einen Partner, der die Kette von der Impression bis zur Conversion vollständig verantwortet.

Dazu kommt ein ehrlicher Umgang mit Zahlen. Display ist in erster Linie ein Reichweiten- und Markenkanal; wer ihn allein an Klicks misst, wird ihm nicht gerecht. Wir definieren mit Ihnen realistische Ziele, berücksichtigen View-Through- und assistierte Conversions und verknüpfen Display mit Ihrer übrigen Präsenz aus Paid und Organic. Wie das für Ihre Marke aussähe, zeigen wir Ihnen gern in einem kostenlosen Erstgespräch.

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David Martin
David Martin
10+ Jahre Digital Marketing
5,0aus 12 Google-Bewertungen
Zertifizierter Google Partner·Shopify Partner
FAQ

Häufige Fragen zu Google Display Anzeigen

Die wichtigsten Antworten rund um Formate, Targeting und Abrechnung – kompakt erklärt. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie gern persönlich.

Frage persönlich stellen

Eine Google Display Anzeige ist eine meist visuelle Werbeanzeige – Bild, Banner oder Video – die über das Google Displaynetzwerk auf Millionen von Websites, auf YouTube, in Gmail und in Apps ausgespielt wird. Anders als eine Suchanzeige, die bei einer aktiven Suche erscheint, erreicht sie Menschen beim Surfen und Schauen. Display eignet sich vor allem für Reichweite, Markenbekanntheit und Remarketing.

Das Google Displaynetzwerk ist ein Verbund aus über zwei Millionen Partner-Websites sowie Google-eigenen Plattformen wie YouTube und Gmail und zahlreichen Apps, die Werbeflächen für Google Ads bereitstellen. Über das GDN können Sie steuern, auf welchen Seiten, zu welchen Themen und bei welchen Zielgruppen Ihre Anzeigen erscheinen – von manueller Auswahl bis zu automatischer Platzierung.

Suchnetzwerk-Anzeigen sind Textanzeigen in den Google-Suchergebnissen und erscheinen nur, wenn jemand aktiv nach Ihrem Angebot sucht – sie fangen bestehende Nachfrage ein. Display-Anzeigen sind visuell und erscheinen über das Web hinweg, unabhängig von einer Suche – sie schaffen Nachfrage und Reichweite. Suche eignet sich bei hoher Kaufabsicht, Display für Markenaufbau, neue Produkte und Remarketing. Oft ist die Kombination beider am stärksten.

Die wichtigsten sind responsive Display-Anzeigen (passen sich automatisch an jede Werbefläche an, höchste Reichweite), feste Bild- und Banneranzeigen (volle gestalterische Kontrolle), Videoanzeigen (stark für Markenbekanntheit, höherer Aufwand) sowie interaktive Rich-Media-Formate. In der Praxis lohnt sich meist eine Kombination mehrerer Formate, um auf möglichst vielen Werbeflächen sichtbar zu sein.

Bewährt haben sich vor allem Medium Rectangle (300×250), Leaderboard (728×90), Wide Skyscraper (160×600), Half-Page (300×600) und Large Mobile Banner (320×100). Weil nicht jede Website jede Größe anbietet, erhöht ein breites Set an Formaten Ihre Sichtbarkeit deutlich. Responsive Anzeigen nehmen Ihnen diese Auswahl ab, indem sie sich automatisch an die jeweilige Werbefläche anpassen.

Sie bestimmen das Budget selbst und legen ein Tageslimit fest. Die Kosten entstehen in einer Auktion und richten sich nach dem Abrechnungsmodell: CPM (pro 1.000 Impressionen, für Reichweite), CPC (pro Klick, für Traffic), CPE (pro Interaktion) oder CPA (pro Aktion). Der tatsächliche Preis hängt von Branche, Wettbewerb und Nachfrage ab; ein pauschaler Betrag lässt sich nicht nennen. Gerade zu Beginn empfiehlt sich ein moderates, datenbasiert nachgesteuertes Budget.

Es gibt zwei Wege, die sich kombinieren lassen. Personenbezogenes Targeting spricht Menschen anhand ihrer Interessen, konkreten Kaufabsicht, demografischer Merkmale oder über Remarketing an. Kontextbezogenes Targeting steuert über Placements, Themen und Keywords das Umfeld, in dem Ihre Anzeige erscheint. Entscheidend sind auch die Ausschlüsse unpassender Websites und Themen – sie sind oft der wirkungsvollste Hebel gegen Streuverluste.

Besonders für Unternehmen, die Markenbekanntheit aufbauen, eine breite Zielgruppe erreichen oder frühere Website-Besucher per Remarketing zurückholen wollen. Auch neue oder erklärungsbedürftige Produkte, nach denen noch kaum gesucht wird, profitieren, weil Display Nachfrage erst erzeugt. Wer dagegen ausschließlich auf sofortige, kaufbereite Suchanfragen abzielt, ist im Suchnetzwerk oft besser aufgehoben – ideal ist meist die Kombination.

Display ist in erster Linie ein Reichweiten- und Markenkanal, deshalb greift die reine Klickmessung zu kurz. Sinnvoll sind Kennzahlen wie Impressionen und Reichweite für die Sichtbarkeit sowie View-Through- und assistierte Conversions, die den Beitrag von Display zum späteren Kaufabschluss abbilden. Wir definieren mit Ihnen realistische Ziele und bewerten Display im Zusammenspiel mit Ihren übrigen Kanälen – statt an Vanity-Klicks.

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David Martin

David Martin

Geschäftsführer

10+ Jahre im Digital Marketing

Ich liebe es, wenn wir Dinge schaffen, die wirklich einen Unterschied machen – nicht nur technisch, sondern geschäftlich.